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Willkommen bei der HSG Mutterstadt/Ruchheim

wB-Jugend beim IBOT 2019

Details wB-Jugend bereitet sich beim IBOT auf RPS Oberligaquai vor

Zum ersten Mal nahm die Mannschaft der HSG Mutterstadt/Ruchheim am Internationalen Osterturnier in Biberach (IBOT) teil. Das Turnier ist mit 1500 Jugendlichen das größte Turnier Süddeutschlands und in allen Altersklassen von C-Jugend bis A-Jugend sehr stark besetzt.

So war es schon eine kleine Überraschung, dass wir überhaupt in den erlauchten Kreis aufgenommen wurden.
Dementsprechend war auch unsere Zielsetzung: Erfahrung sammeln, Spaß haben und wenigstens ein Spiel gewinnen. Um es vorweg zu nehmen: Die ersten beiden Ziele haben wir erreicht.
Am Freitag kamen wir ohne Stau durch und konnten unser Quartier gegen 18 Uhr richten.

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Um 19.30 Uhr ging es dann zur Eröffnungsfeier und danach zum gemeinsamen Abendessen.

Am nächsten Morgen mussten wir früh raus. Bereits um 7.30 Uhr hatten wir unser erstes Spiel. Nachdem die Haare gemacht waren, blieb fürs Frühstück leider keine Zeit. Trotzdem hielten wir uns gegen den späteren Gruppensieger Haunstetten mit 4:8 respektabel, wenn man bedenkt, dass wir 3 7-m verworfen hatten. Im 2. Spiel gegen Biberach hatten wir dann gefrühstückt und waren auch wach. Das war sicherlich unser bestes Spiel des ganzen Turniers und auch hier sind wir knapp an einem Sieg vorbeigeschrappt. Am Ende stand es nach einer guten Leistung 13:15. Am Nachmittag hatten wir dann frei und gönnten uns ein Belohnungseis in Biberach, übrigens ein wunderschönes Städtchen mit großem Wochenmarkt. Tolle Atmosphäre!

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Nach dem Wunschabendessen bei Mägges begannen dann die Vorbereitungen für die Spielerparty. Am nächsten Morgen sahen die Mädels dann bei weitem nicht mehr so gut aus, als wir um 9 Uhr zum Frühstück mussten.
Das Spiel gegen Metzingen ging erwartungsgemäß mit 14:7 etwas deutlicher aus, nicht weil wir so unterlegen gewesen wären, sondern weil wir in erster Linie mit dem Harz, das in dieser Halle erlaubt war, zu kämpfen hatten.
So ging es dann am späten Abend im Platzierungsspiel gegen TSG Friesenheim, die ebenfalls in ihrer Gruppe Letzter wurden. Die MuRus gingen hochmotiviert ins Spiel und mussten gleich in der ersten Minute einen herben Schlag hinnehmen: Bei einem Konter der TSG sprang Sila hoch nach dem Ball ging zu Boden und mit ihr die generische Spielerin, die sie in ihrem Rücken gar nicht sehen konnte. Die Schiris bewerteten das anders und gaben rot! Es war keine Absicht erkennbar, keiner hat sich verletzt, eine überharte Entscheidung, wie auch andere Schiris, die das Spiel gesehen hatte, später bestätigten.
Nichts desto trotz lies sich die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen, auch nicht durch weitere zweifelhafte Entscheidungen gegen uns. Nach der erzwungenen Umstellung im Rückraum zeigten vor allem Aynisa und Nisa, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und auf diesem hohen Niveau mithalten können.
Nach einer kämpferisch tollen Leistung, mussten wir uns mit 8:10 geschlagen geben, aber die Sympathien der Zuschauer hatten wir gewonnen. Wieder war die Chancenauswertung mangelhaft und das war das eigentliche Hauptmanko über das ganze Turnier gesehen.
Zum Frustabbau blieb da nicht viel Zeit, weil das Spiel erst gegen 21.30 Uhr zu Ende war. Der Ausgang wurde entsprechend verlängert und alle waren dann „ früh“ müde und erschöpft im Bett. Beim letzten Spiel am Ostermontag war der Schlafmangel allerdings sichtbar.
Im Spiel gegen Neckar Kochem dauerte es 20 Minuten, bis die MuRus auf Touren kamen. Zu lange - und das Spiel ging mit 12:13 verloren. Schade, dass sich die Mannschaft am Ende für eine alles in allem positive Leistung nicht belohnt hat. Wichtig war aber, dass alle wieder wohlbehalten zurückkamen.
Jetzt ist für den Rest der Woche Pause und dann geht es mit Volldampf in die Qualivorbereitung.
Unser besonderer Dank geht an das Autohaus Henzel in Mutterstadt, das uns über Ostern einen VW Sharan kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Tolle Aktion!

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Ohne die Betreuung von Julia Häcker und Lea Hild wäre das ganze Unternehmen sicherlich nicht so reibungslos gelaufen. Sie haben die Mädels in allen Lebenslagen unterstützt, kannten sich natürlich ganz gut aus, weil sie selbst schon in der Jugend dort gespielt hatten.
Auch den Fahrern Didi Dörr und Susan Ottenritter gebührt unser Dank.
Ohne sie hätten wir das ganze Gepäck nicht mitbekommen.
   

Schlachtfest 2019  

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